Bruno Augsburger – Out There

November 2013 - Februar 2014

 

Wie viel Equipment braucht ein Mensch fernab der Zivilisation? Wie kann man einen Elchbullen anlocken? Oder bei 30 Grad Minus im Freien schlafen?

Natur und Wildnis prägen Bruno Augsburger. Hier findet er, was er auch in seiner Fotografie sucht: Ursprünglichkeit. Und Antworten auf die Frage, was unberührte Natur für den modernen Menschen tatsächlich bedeutet. 

Häufig verklären Fotografen Landschaften. Oder dramatisieren sie in Zeiten des Klimawandels. Bei Bruno Augsburger ist das anders. In den Weiten Nordkanadas findet er diese Einfachheit, die auch seine Fotografie prägt. Er ist ein Wanderer, die Kamera seine Begleiterin, wenn er tagelang durch Wälder streift oder in Schneewechten übernachtet. Dabei hält er fest, was zwischen Wildnis und Zivilisationsmensch schwebt, sei es am wärmenden Feuer, beim Fang einer Forelle oder auf der Jagd.

So entstehen Bilder aus archaischen Welten, die Augsburger liebt, aber nicht romantisiert. Sie geben nichts vor, sprechen eine klare Sprache und leben von stiller Eindringlichkeit.

 

Bruno Augsburgers Fotografien können auch ausserhalb der Ausstellung erworben werden.

 

  

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